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WoW: Battle for Azeroth – Auf zu gute Open-World-PvPler wird ein Kopfgeld ausgesetzt

Das PvP wird in der kommenden WoW-Erweiterung Battle of Azeroth grundlegend überarbeitet und soll dadurch eine neue taktische Tiefe erreichen. Dafür nehmen Blizzard nicht nur von der klassischen Aufteilung PVE / PVP

vor, sondern führen auch neue Features, Vorteile und Beschränkungen ein, die den Spielerkampf komplementieren sollen. Eines der neuen Features ist das Kopfgeld, das starken PvP-Spielern droht.

 

 

PvP-Besonderheiten in Battle for Azeroth

Die PvP-Ehretalente sind permanent aktiv, solange der Kriegsmodus aktiv ist. Das betrifft auch den Kampf gegen Kreaturen im PvE. Sind also keine feindlichen Spieler der anderen Fraktion anwesend, kann man im War-Mode leichter durch die Quests kommen.

Durch Skalierung der Ausrüstung will Blizzard für mehr Fairness im PvP sorgen. So werden die Werte der Ausrüstung angepasst, um Machtunterschiede auszugleichen. Bessere Ausrüstung soll aber nach wie vor einen Vorteil gewähren, der aber nicht zu groß ausfällt. Die Skalierung ist nur in PvP-Kämpfen aktiv, im PvE dagegen könnt ihr auf die volle Stärke eurer Ausrüstung zurückgreifen.

Eine weitere Neuerung ist die Kopfgeldjagd. Dass man selbst auf der Abschussliste landet, wird wahrscheinlicher, je mehr Spieler man besiegt. Besonders erfolgreiche PvP-Spieler werden bei aktivem Kopfgeld auf der Hauptkarte als Ziel markiert, für dessen Erledigung eine Belohnung winkt.

Eroberungspunkte wurden schon in Cataclysm eingeführt und spielten auch in folgenden Erweiterungen wie Legion eine Rolle. Auch in Battle for Azeroth verdient man die Punkte durch gewertete Arenaspielen und auf gewerteten und ungewerteten Schlachtfeldern. Dazu gesellt sich nun das Welt-PvP – auch hier könnt ihr im kommenden Addon Eroberungspunkte verdienen.

Quelle: Blizzard

 

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